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Ring Designer

Ring wird vorbereitet …

Setze Motive und Fassungen auf den Reif. 0° ist die Vorderseite.

Beschreibe deinen Wunschring in eigenen Worten. Die KI wählt daraus Reifform, Maße und Dekor aus — gebaut wird der Ring immer vom Konfigurator, damit Innenweite und Wandstärke stimmen.

Gespeicherte Entwürfe dieser Sitzung .

So entsteht dein Ring

Du stellst den Ring hier selbst zusammen — Form, Querschnitt, Oberfläche, Motive und Gravur. Aus deinen Einstellungen rechnet der Generator ein vollständiges 3D-Modell, das du sofort von allen Seiten ansehen kannst. Die Vorschau ist kostenlos, und du kannst sie so oft neu rechnen lassen, wie du magst — erst bei Dauerfeuer legt der Konfigurator eine kurze Pause ein.

Schritt für Schritt
  1. Shape — Band style, cross-section, surface and dimensions. This is also where you choose the ring size and, depending on the style, its own sliders — on a signet ring, for instance, the outline and size of the face and the crest on it.
  2. Elements — Place motifs and settings on the band. 0° is the front. Every element gets its own card — position on the band, dimensions and, for settings, the stone size. A checkbox also places an element mirrored on the opposite side; that takes effect as soon as it is not exactly on the centre line.
  3. Engraving — Text inside or outside, engraved or raised. The inside is the usual place for names and dates. On the outside the engraving follows the shape of the band — on the wavy ring and on the vine it runs along with the band instead of staying at one height.
  4. AI suggestion — Describe what you want in your own words and the AI sets the sliders accordingly. The ring itself is always built by the configurator — so the inner diameter and wall thickness are always correct.
  5. Drafts — Save where you got to and carry on later.
  6. Ansehen — die Vorschau zeigt den Ring von der Schauseite: Siegelplatte, Fassung und aufgesetzte Motive sind dir zugewandt, ein hochgeladenes Wappen steht dabei aufrecht. Mit gedrückter Maustaste ziehen dreht den Ring frei in jede Richtung, das Mausrad zoomt. Auf Handy und Tablet drehst und zoomst du mit zwei Fingern — ein Finger scrollt weiter die Seite. Die Knöpfe unter dem Bild springen zu Vorder-, Drauf- und Seitenansicht, „Drehen“ schaltet die Eigendrehung an und aus, und „Material“ wechselt nur die Darstellung, nicht den Preis — welche Werkstoffe wir sonst im 3D-Druck verarbeiten, zeigt die Materialübersicht.
  7. Bestellen — sobald der Ring fertig gerechnet ist, erscheint unter der Vorschau ein abgesetzter Bereich mit den Knöpfen dafür: „Ring drucken lassen“, or buy the print file. Änderst du danach noch etwas, wird der Bereich so lange gesperrt, bis die neue Vorschau steht — damit nie ein anderer Ring bestellt wird als der, den du siehst.
Was du einstellen kannst

12 Reifformen

  • Klassisch — Gerader, gleichmäßiger Reif
  • Geschwungen — Weich gewellter Reif
  • Achten / Unendlich — Zwei Stränge, die sich mehrfach kreuzen
  • Gedreht — Zwei umeinander gewundene Stränge
  • Kordel — Feines Seil aus vielen eng gedrehten Strängen
  • Geflochten — Drei ineinander geflochtene Stränge
  • Überkreuzt — Offene Enden laufen aneinander vorbei
  • Gespalten — Reif teilt sich auf einem Abschnitt
  • Verlaufend — Breite nimmt zur Vorderseite hin zu
  • Ranke — Schmaler, unregelmäßig geschwungener Strang
  • Offen — Ring mit Spalt an der Vorderseite
  • Siegelring — Reif schwillt zur ebenen Schauseite an

Querschnitte

Die Form des Reifs im Schnitt — sie entscheidet, wie er sich am Finger anfühlt.

  • Rund — Ovaler Querschnitt, sehr angenehm
  • D-Form — Innen flach, außen gewölbt — Klassiker
  • Flach — Rechteckiger Querschnitt, kantig
  • Komfort — Innen gewölbt, gleitet leicht
  • Messerkante — Außen zulaufende Kante
  • Konkav — Außen eingezogen

Oberflächen

  • Poliert — Hochglanz, ganz glatt
  • Samtmatt — Feinste Mattierung, kein Muster mehr erkennbar
  • Feinmatt — Feinstes Korn, wie mit feinem Schmirgel gemattet
  • Sandmatt — Feines gleichmäßiges Korn, sandgestrahlt
  • Seidenmatt — Feine umlaufende Rillen, seidiger Schimmer
  • Leinenmatt — Feines Kreuzmuster wie Leinengewebe
  • Geeist — Feines Matt mit unregelmäßigen Strichen kreuz und quer
  • Hammerschlag — Viele kleine runde Vertiefungen
  • Geschmiedet — Große, ineinander laufende Schlagmulden
  • Geriffelt — Gleichmäßige Rippen quer über den Reif
  • Borkenmatt — Grobe, unregelmäßige Hämmerung wie Baumrinde
  • Facettiert — Kantige Segmente

Fugen

Umlaufende Rillen im Reif. Bis zu 6 Stück, jede mit eigener Breite, Tiefe und eigenem Abstand zur Mitte — und jede wahlweise schräg gestellt. Möglich sind sie bei 6 der Reifformen — überall dort, wo der Reif einen durchgehenden Querschnitt hat; bei gedrehten, geflochtenen und gespaltenen Formen gibt es keinen.

  • V-Fuge (Glanzrille) — V-förmige Fuge mit 60° — der klassische Lichtreflex
  • U-Fuge rund — Runde Vertiefung, kräftigerer Reflex als die Glanzrille
  • U-Fuge mit Steg — Runde Nut mit einer schmalen Erhebung darin
  • Eckige Fuge — Rechteckige Nut mit klaren Kanten
  • Stufen — Abgesetzte Schultern zu beiden Seitenkanten
  • Fase — Beide Kanten umlaufend gebrochen

Motive und Fassungen

Motive: Schmetterling, Herz, Blüte, Blatt, Kleeblatt, Stern, Mond, Pfote, Unendlichkeit, Krone, Tropfen, Wellenband, Kugel. Dazu eigene Motive, die die KI auf Beschreibung hin erzeugt.

Fassungen: Zargenfassung, Krappenfassung, Kanalfassung, Pavé, Einlassfassung.

Siegelflächen

Beim Siegelring die Form der ebenen Schauseite: Rund, Oval, Rechteckig, Sechseckig, Kissen, Wappenschild. Wie weich der Reif in die Fläche übergeht und wie stark ihr Rand gewölbt ist, stellst du selbst ein.

Dein Wappen darauf: Lade ein Bild hoch — ein Familienwappen, ein Logo, ein Monogramm. Daraus wird die Silhouette gezogen und in die Fläche graviert; Tiefe, Größe und Drehung stellst du ein. Vertieft ist die klassische Machart, im Wachs steht das Motiv dann erhaben. Auf Wunsch geht es auch andersherum.

Gut zu wissen
  • Ringgröße — 29 Größen von 44 bis 72 in Millimeterschritten (die Größe ist der Innenumfang in Millimetern). Die Bohrung wird exakt auf dieses Maß gebaut, unabhängig davon, was außen am Reif passiert. Eine Ausnahme gibt es: eine erhabene Innengravur steht in die Bohrung hinein und macht den Ring dadurch enger. Der Konfigurator rechnet dir vor, wie er sich dann trägt, und nennt die passende Größe — vertieft gravieren lässt die Innenweite unangetastet.
  • Mattierungen — Samtmatt, Feinmatt, Geeist, Sandmatt, Seidenmatt und Leinenmatt ändern nicht die Form des Reifs, sondern nur, wie er das Licht bricht: die Struktur ist 0,15 bis 0,62 mm fein und 0,02 bis 0,06 mm tief. Beim Gießen wird eine Mattierung weicher — willst du sie im fertigen Metall genau so, plant deine Goldschmiedin einen Schliff ein. Die gröberen Strukturen von Hammerschlag bis Facettiert überstehen den Guss dagegen unverändert.
  • Samtmatt, Feinmatt und Geeist sind die drei feinsten. Sie brauchen ein viermal feineres Modell, und das merkst du: die Vorschau steht nach rund 14 statt 5 Sekunden und lädt dabei etwa 5 statt 1,4 MB. Ein Balken über der Vorschau zeigt dir währenddessen, wie weit es ist. Samtmatt ist die feinste Oberfläche überhaupt — zehntausend winzige Striche von 0,15 mm Breite, aus denen kein Muster mehr zu erkennen ist, nur noch ein tiefer Schimmer. Geeist ist dasselbe, nur lesbar: ein feines Matt, über das dreitausend unregelmäßige Striche von ein bis zwei Millimetern kreuz und quer laufen. Feinmatt ist statt Strichen ein Korn von 0,22 mm — feiner bekommt ein Korn keine Wirkung mehr, ein Strich dagegen schon, weil er in seiner Längsrichtung weiterläuft.
  • Auf geschwungenen Reifen — Fassungen und Gravur richten sich nach dem Band, nicht nach dem Ring als Ganzem. Eine Fassung wird so tief gesetzt, dass sie rundum aufliegt und nicht nur mit einer Seite: auf einem gewölbten Querschnitt fällt die Fläche unter einem 3,5-mm-Steinkorb um zwei Drittel Millimeter ab, und beim geschwungenen Reif kommt die Neigung des Bandes dazu. Die Außengravur läuft mit dem Band mit; bliebe sie auf einer Höhe, stünden ihre Enden bei starker Schwingung neben der Schiene.
  • Zwei Oberflächen an einer Fuge — in der Karte jeder Fuge steht unten ein Feld „Darunter". Damit wird die Fuge zur Trennlinie: oberhalb gilt die Oberfläche, die du oben gewählt hast, unterhalb die aus diesem Feld. „Über der Fuge gehämmert, darunter poliert" sind also zwei Klicks. Zwei Fugen mit je einem Wert ergeben drei Bänder. Steht die Fuge schräg, wandert die Trennlinie mit ihr — vorn mittig, hinten am Rand. Einen Regler für den Übergang gibt es nicht und braucht es nicht: zwischen den beiden Bereichen liegt ohnehin die blanke Fuge. In der Schnittzeichnung siehst du beides farbig, samt der Lücke dazwischen. Zwei Dinge gehen nicht: Fase und Stufen können keine Trennlinie sein, weil sie beide Ringkanten zugleich greifen — und Facettiert lässt sich nicht auf einen Bereich begrenzen, weil es die Form des ganzen Reifs ändert statt eine Struktur aufzutragen. Wählst du unten eine der drei feinen Mattierungen, rechnet der ganze Ring auf der feinen Stufe, auch die polierte Hälfte.
  • Fugen bleiben blank — eine Oberflächenstruktur läuft nie durch eine Fuge hindurch. Sie endet an der Fugenkante und ist einen Viertelmillimeter daneben wieder voll da: mattierte Schiene, polierte Glanzrille, so wie es beim Trauring üblich ist. Das gilt auch für Fase und Stufen, die beide Ringkanten greifen — die Fläche wird mattiert, die gebrochene Kante bleibt blank. Rechne damit, dass um eine Fuge herum etwas mehr blank bleibt als sie breit ist: bei einer Glanzrille auf einem 6-mm-Reif rund ein Viertel der Ringbreite. Setzt du so viele Fugen, dass für die Struktur nichts übrig bleibt, sagt der Konfigurator es dir.
  • Schräge Fugen — eine Fuge muss nicht parallel zur Ringkante laufen. Der Regler „Schräglage" legt fest, wie weit sie von vorn nach hinten zur Kante wandert: bei 2 mm sitzt sie vorn dort, wo du sie hingelegt hast, und hinten 2 mm weiter zur Seite. Dazwischen läuft sie stetig — die Fuge liegt dann in einer Ebene, die schräg zum Ring steht, und trifft nach einem vollen Umlauf wieder genau auf sich selbst. Eine echte Schraube täte das nicht; an der Nahtstelle stünde eine Stufe. Passt die Schräglage nicht auf die Schiene, wird sie als Ganzes zurückgenommen, statt an der Kante anzuschlagen. Gespiegelte Fugen laufen parallel, nicht aufeinander zu. In der Schnittzeichnung siehst du beides: durchgezogen den Schnitt vorn, gestrichelt den hinten. Fase und Stufen kennen keine Schräglage — sie greifen immer beide Kanten zugleich.
  • Wandstärke — Fugen, Oberflächenstrukturen und Fassungen werden nie so tief geschnitten, dass weniger als 0,8 mm Wand stehen bleiben. Die Materialstärke selbst kannst du darunter einstellen — dann sagt der Konfigurator dir, dass der Ring sehr zerbrechlich wird.
  • Hinweise — nach jeder Vorschau prüft der Generator das Ergebnis und meldet, was auffällt: ein Motiv, das die Wölbung des Querschnitts nicht erreicht, eine Gravur ohne Tiefenwirkung, ein Stein, der für die Materialstärke zu groß ist, eine zu eng gewordene Innenweite. Die Meldungen stehen unter der Vorschau — lies sie, bevor du bestellst.
  • Druckdatei — die fertige STL kostet 4,99 € und landet als Download im Warenkorb. Ansehen und Ändern bleibt kostenlos.
  • Drucken lassen — „Ring drucken lassen“ unter der Vorschau übergibt den Ring an den Preisrechner, mit dem passenden Gussharz schon vorgewählt. Wir drucken daraus dein Gussmodell im SLA-Verfahren — eine verlorene Form: Sie wird eingebettet, rückstandsfrei ausgebrannt und mit Silber, Gold oder Bronze ausgegossen. Das Gießen selbst macht deine Goldschmiedin; von uns kommt das Modell dafür. Soll der Ring aus Kunststoff bleiben, wählst du im Rechner einfach ein anderes Harz.
  • Bilder fürs Siegel — am besten eine klare Zeichnung als PNG, JPEG oder WEBP: dunkles Motiv auf hellem Grund, ohne Farbverlauf und ohne Foto-Hintergrund. Der Generator sucht die Trennlinie zwischen Motiv und Grund selbst; für helle Zeichnung auf dunklem Grund gibt es einen Schalter. Ganz feine Linien unter etwa einem Zehntelmillimeter überstehen den Guss nicht — lieber kräftig gezeichnete Vorlagen.
  • KI — Entwurf und Motiverzeugung laufen über ein Sprachmodell bzw. einen 3D-Dienst und sind je Besucher begrenzt; wie viel noch frei ist, steht im Reiter „AI suggestion“.
  • Etwas anderes gesucht? Dieser Konfigurator baut Ringe. Für ein frei geformtes Modell aus einer Beschreibung gibt es den KI 3D-Modell Generator, für ein Bild als plastische Fläche den Reliefgenerator und für Umrisse den Keksausstecher-Generator.